MINERVA recycle
MINERVA recycle beschäftigt sich mit der Verwertung von Müll sowie der Bildung von Mutterboden und Brennstoffen. JBM Engineers, eine deutsche Ingenieursgesellschaft mit mehr als zehn Jahren internationaler Erfahrung im Projektmanagement kombiniert unterschiedliche, mobile Maschinen, um aus wilden Mülldeponien verwertbare Reststoffe, Mutterboden und Brennstoffe zu generieren. Diese Kombination unterschiedlicher Maschinen eignet sich ebenso für die dezentrale Müllsammlung und -verwertung.
Die HORUS | Handwerkerkasse fördert MINERVA recycle, indem es mit Mitteln aus den Projektstiftungen ausgestattet wird. Unser Partner JBM Engineers liefert die gesamte Projektplanung, das Projektmanagement und die Projektabwicklung. MINERVA recycle eignet sich als eigenständiger, bestenfalls genossenschaftlich strukturierter Eigenbetrieb, um wilde Mülldeponien aufzulösen oder bestehende Deponien zu entlasten oder die dort deponierten Mengen zu verkleinern und zu verwerten. Der Vorteil, dass es sich jeweils um mobile Einheiten handelt und alle Maschinen einzeln einsetzbar sind, also auch lediglich Teile der Möglichkeiten genutzt werden, macht dieses Projektkonzept zusätzlich wertvoll. Der Einsatz in afrikanischen und vergleichbaren Staaten ist besonders durch die überschaubare Technik, den geringen Personalbedarf und vor allem dadurch interessant, dass in Kombination mit MINERVA heat regionale Infrastruktur entsteht, die wiederum Basis für weitreichende andere, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen darstellt.
MINERVA recycle ist eine Konzeptstruktur, die für EcoEden | Arche Noah 2.0 geeignet ist und als besonders förderfähig gilt. Sehen Sie hier das Projekt in der Praxis:
Aktualisiert (Freitag, den 27. Januar 2012 um 15:13 Uhr)


